Über 2kom

2kom.org ist ein privates Knowledge-Management-Projekt von Thomas Elmiger. Ergänzend gibt es vom gleichen Autor seit 2011 den PaperlApp-Blog. Das Original von 2kom – ein Wiki – ist vorläufig noch unter www.2kom.org zu finden (yep: mit www. vornedran). Ziel ist es, nach und nach alle erhaltenswerten Infos von dort auf diese neue Website zu übernehmen.

2012 lanciert wurde mein T-Shirt-Online-Shop – wobei das T-Shirt-Design immer original schweizerisch und von mir persönlich ist (darum auch der Name Swity). Die Shop-Technologie und die T-Shirt-Produktion hingegen sind dort genauso von der deutschen Firma Spreadshirt wie beim Schwester-Shop Bergfux.com, der inzwischen ein viel grösseres Sortiment mit tollen Motiven anbietet – viele aus der gleichen Küche.

«Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.»

Lee Iacocca

Sonderzeichen in CSS und Javascript

Mit etwas CSS lassen sich auch Buchstaben und Sonderzeichen in DOM-Elemente einfügen. Genauer gesagt: vor oder nach Elementen anzeigen. Wie es geht und warum das nicht zwingend ein Verstoss gegen das Prinzip der Trennung von Gestaltung und Inhalt sein muss, steht hier: http://css-tricks.com/css-content/. Klar, mit JavaScript geht das auch.

Entitäten Umwandeln von ASCI nach Hex

Damit die Zeichen in der Seite auch richtig eingebaut und dargestellt werden, müssen Sie für CSS und JavaScript je in einem anderen Hex-Format (hexadezimal) vorliegen. Ein nützliches kleines Tool zum Umrechnen aus ASCII-Werten oder auch per Copy-Paste habe ich ebenfalls in obigem Artikel gefunden: www.evotech.net/articles/testjsentities.html.

Übrigens: das Dreieck-Zeichen, das ich für den Link zum Seitenanfang rechts unten verwendet habe, hat den Hex-Code "\25B3" – schick, oder?

Facts and Figures

«Statistical thinking will one day be as necessary for efficient citizenship as the ability to read and write.»

Herbert G. Wells (ungeprüft)

In der Rubrik Facts + Figures sammelte ich einst fleissig Medien-Zitate, und kommentierte sie – so etwas wie ein News-Blog. Ich bin gespannt ob ich Zeit finde, diese Rubrik wieder mit Zahlen, Fakten und Kommentaren zum Leben zu erwecken!

 

Smartphones für Online- und Offline-Smarte

«22+% der Deutschen werden 2012 ein Smartphone besitzen» hält eine aktuelle Studie fest, und prognostiziert weiter: «Die Gruppe der Intensivnutzer von mobilem Internet über das Smartphone wird mit 83 Prozent den größten Zuwachs erfahren. Jeder zehnte Deutsche wird dann täglich das mobile Internet nutzen!» Die Zunahme um 83% ist eine Steigerung von 6 auf 11 Prozent aller Deutschen.

 50% der Smartphone-Besitzer sind also täglich online, 
 die andere Hälfte nicht - wer ist smarter?

Rot für Konzentration – Blau für Kreativität

Den Einfluss von Rot und Blau auf unsere kognitive Leistung haben Ravi Metha und Rui Zhu untersucht (nicht aber andere Farben). Zahlreiche Experimente mit den beiden Farben als Hintergrund für die jeweilige Aufgabe zeigten offenbar immer das gleiche Resultat: «Rot kann eine „Vermeidungsmotivation“ auslösen und Blau eine „Annäherungsmotivation“.» Rot wird offenbar mit Gefahr und Fehlern assoziiert, erhöht darum die Aufmerksamkeit und hilft, Fehler zu vermeiden. «Blau hingegen werde mit Offenheit und Ruhe assoziiert», was Kreativität und innovative Lösungen begünstigt.

Daniel Bächtold im Tages-Anzeiger, 6.2.2009, Quelle: Science online
 Ein Grund, weiter zu recherchieren und am Styling meiner Website zu feilen:
 Blau ist nicht gut für die Konzentration, Rot ist aber keine Alternative. 

 Für Korrekturen werde ich hingegen beim blauen Stift bleiben,
 Rot fördert zu stark die Frustration der Betroffenen.

Frauen und Männer und Farben

Aus einem langen, wissenschaftlich fundierten Artikel über (Web-)Farben:

  • Blue stands out for men much more than for women.
  • Men prefer blue to red, women red to blue.
  • Men prefer orange to yellow, women yellow to orange.
  • Women’s color tastes are thought to be more diverse than men’s.
Artikel von Dr. Dobb’s, gefunden am 29.6.2006
 Hellgrün scheint derzeit eine Trendfarbe zu sein - 
 evtl. der kleinste gemeinsame Nenner?

Der Lohn eines Managers

«Der Erfolg des Unternehmens ist abhängig von der Führung; es gibt keine schlechten Mitarbeiter, nur schlechte Chefs.»

Bundesrat Christoph Blocher am St. Galler Symposium 2006; NZZ, 19.5.2006 (These 2 von 7)
 Logisch, dass gute Chefs gut verdienen sollten - wie gut soll 
 nicht hier debattiert werden; schade nur, dass schlechte Chefs 
 oft nicht zur Kasse gebeten werden.

Der Lohn einer Hausfrau – wer kann das bezahlen?

«Die alltägliche Arbeit einer US-Hausfrau ist einer Studie [von Salary.com] zufolge so viel wert wie die eines Werbemanagers, Marketingchefs oder Richters. Einer Mutter, die Vollzeit im Haushalt tätig ist, stünde ein Jahreslohn von 134121 Dollar (165865 Franken) zu. Pro Woche käme eine durchschnittliche Arbeitszeit von 91,6 Stunden zusammen.»

 Bleiben noch knapp 11 Stunden für Freizeit und Schlaf pro Tag - bei 
 einer 7-Tage-Woche. Verteilt auf 5 Tage allerdings nur 5 h 41 min.

«Als Grundlage für ihre Berechnung zogen die Arbeitsmarktexperten die Stundenlöhne von zehn Berufen heran, die den Aufgaben einer Hausfrau mit Kindern in gewisser Weise ähneln: Haushälterin, Psychologin, Nachhilfelehrerin, Köchin, Hausmeisterin und Unternehmenschefin.»

20min.ch, 4.5.2006
 Kinder, Kinder, das wird teuer - ob all die US-Mamis auch die
 entsprechenden Qualifikationen, Diplome und Abschlüsse mitbringen? 
 Sonst könnte man ja vielleicht noch einen Rabatt aushandeln.

«100 HD-Kanäle im Jahr 2010»

«Im Jahre 2010 sollen mehr als 50 Millionen Fernseher mit dem HD ready-Logo verkauft sein, so das Marktforschungsunternehmen Research and Markets. Ebenso wird vorausgesagt, dass es 2010 100 HD-Kanäle geben wird und dass 12 Millionen Haushalte auch tatsächlich das hochauflösende Fernsehen nutzen.»

avguide.ch, 4.4.2006

Ob wohl 50% davon erreicht werden? Die Chancen, den Ex-Zukunftsstandard
PALplus zu übertreffen, sind jedenfalls intakt ...


Langsamer arbeiten mit schnelleren PCs

«Eine Studie der Empa bestätigt nun die alte Vermutung, dass die Software schneller langsamer wird als die Hardware schneller. […] Für das Experiment, an welchem 42 Testpersonen einer Dienstleistungsfirma teilnahmen, verwendeten die Forscher Computer mit Konfigurationen, die in den Jahren 1997, 2000 und 2003 üblich waren. […] Während sich die Effizienz für die unterschiedlichen Arbeitsschritte für das Managen der Dateien vom Betriebssystem von 1997 im Vergleich zu jenem von 2000 verbesserte, nahm diese beim Betriebssystem von 2003 wieder ab. Bei der Textverarbeitung stieg die Effizienz zunächst an und stagnierte anschliessend.»

NZZ, 2.12.2005

Und ich dachte, es sei der Mensch, der mit der Entwicklung
der PCs nicht Schritt halten kann. Das scheint derzeit nur im
Hinblick auf eine Berufsgruppe zutreffend: Software-Entwickler.


Die Kunst des Programmierens

«Es macht Spass, Computerprogramme zu schreiben, und gut geschriebene Computerprogramme zu lesen, ist ein Vergnügen. […] Eine der grössten Quellen der Befriedigung im Leben ist das Bewusstsein, dass etwas, das man geschaffen hat, dem Fortschritt oder dem Wohlstand der Gesellschaft nützt. Einige Leute werden sogar für das Schreiben von Computerprogrammen bezahlt. Programmieren ist deshalb dreifach lohnend: aus ästhetischen, humanitären und ökonomischen Gründen.»

Donald E. Knuth, Ehrendoktor der ETH Zürich, zitiert in der NZZ, 25.11.2005

Und noch ein Zitat von ihm: «Ich glaube nicht, dass wir in der
Informatik den Punkt erreicht haben, an dem es nicht mehr möglich wäre,
nochmals von vorn anzufangen.»


«Fluglärm stört vor allem morgens»

«Eine ETH-Studie zeigt, dass die Ausdehnung des Nachtflugverbots den Flughafen-Anwohnern mehr bringen würde als weniger Flüge […] Über 80 Prozent der Bevölkerung gehen vor Beginn des Nachtflugverbots (während der Studie 24 Uhr, heute 23 Uhr) zu Bett und stehen erst nach dessen Ende (6 Uhr) auf. Würde die Sperre morgens verlängert, würde dies die Anwohner wesentlich mehr entlasten als eine Reduktion der Flüge. […] „Das erste Fluggeräusch am Morgen führt in der Regel auch zu den stärksten körperlichen Reaktionen“, erklärt Mark Brink, Verantwortlicher für die Feldforschung der Studie. »

Tagblatt der Stadt Zürich, 4.10.2005

Körperliche Reaktionen aus Eigenversuch: Adrenalin produzieren,
Augen öffnen, aufstehen, Fenster schliessen, Kinder holen ...


150 Franken pro Sekunde …

«Trotz Sparprogrammen geben Bund, Kantone und Gemeinden jeden Tag 13 Millionen Franken mehr aus, als sie einnehmen. Von knapp 100 Milliarden 1990 hat sich ihre Gesamtschuld auf über 250 Milliarden erhöht.»

Avenir Suisse hat darauf aufmerksam gemacht, die Zeitung 20 minuten hat es berichtet am 23.9.2005

Irgendjemand wird irgendwann dafür bezahlen ...


Neue Autos sind giftig

«Die deutsche Naturschutzorganisation BUND veröffentlichte am Mittwoch Ergebnisse von Untersuchungen an sechs Pkw-Modellen, bei denen fast 100 gesundheitsschädliche Chemikalien in der Innenraumluft identifiziert wurden. Die BUND-Chemieexpertin Patricia Cameron erklärte: „Der Giftcocktail in den Autos ist Besorgnis erregend. Die Konzentration der Chemikalien überschreitet die erlaubten Grenzwerte teilweise um ein Vielfaches.“ Die giftigen Substanzen gasen besonders stark aus, wenn die Sonne auf und in das Auto scheint. […] Den Angaben zufolge wurden in Autos von Opel, Mercedes-Benz und Renault Formaldehyd und Benzol nachgewiesen, die als Krebs erregend gelten, ferner über 50 flüchtige organische Verbindungen in zum Teil gesundheitsschädlichen Konzentrationen. Auch Autos von Mitsubishi, Volkswagen und Alfa Romeo wiesen erhöhte VOC-Werte auf, wie der BUND berichtete.»

www.20min.ch vom 21.9.2005; Quellenangabe: AP

Ein guter Grund, nur noch Occasionen zu kaufen.


Wenn Migros und Coop sich streiten …

«Der Kampf zwischen Migros und Coop um das bessere Prepaid-Angebot geht weiter. Künftig will auch die Migros im Sekundentakt abrechnen. […] Heute hat Coop sein Handy-Angebot CoopMobile lanciert [1]. Anders als bislang die Migros kalkuliert der Detailhändler die Gesprächsgebühren im Sekundentakt.»

Aus www.pctipp.ch/webnews vom 20.9.2005

Seit Tagen herrscht Verwirrung, weil die Migros laufend den Tarif anpasst, sobald Coop mehr Details rausrückt. Das bestätigt den Verdacht: Es geht nicht darum, so billig wie möglich zu sein, ein Rappen billiger als alle anderen muss genügen. Sieger im Duell ist somit ein Dritter:Comparis wird regelmässig mit der Aussage zitiert, die Tarife seien im Vergleich zum Ausland immer noch zu teuer.

Heute am güstigsten: 64 Sekunden bei Coop.
Immer günstiger: Weniger Gschnurr.


Überforderte Office-Anwender

Microsoft hat eine Umfrage unter MS-Office-Anwendern durchgeführt. «Auf die Frage, welche Funktionen sie sich in einer neuen Office-Suite wünschen würden, betrafen neun von zehn Vorschlägen Funktionen, die bereits heute in der Suite integriert sind. Die Leute kennen sie nicht, oder noch dümmer: Sie finden sie nicht.»

NZZ vom 16.9.2005

Kein Wunder, wenn man 1500 Funktionen auf 35 Werkzeugleisten verteilt und alternative Zugänge via Menüs und rechte Maustaste anbietet – darunter auch etliche Funktionen, die dann doch nicht wirklich brauchbar funktionieren. Wenn ich mich recht erinnere, konnte man mit Word 5.1 (Mac) noch ganz gut arbeiten, seither haben neue Versionen für mich keinen Mehrwert mehr gebracht.

Weniger wäre (auch hier) mehr gewesen.


Mit Bloggen Geld verdienen

Ein Weblog (Blog) ist eine Art Internet-Tagebuch. Oft sind Kommentare von Lesern möglich und erwünscht – diese Funktion soll dereinst auch 2kom.org noch interaktiver machen. Leute, die mit Blogs Geld verdienen, hat CASH ausfindig gemacht: Einer der erfolgreichsten ist Rafat Ali, der mit diversen Publikationen (siehe www.contentnext.com) 2005 bereits eine halbe Million US-Dollars umsetzen will. «Die Sites von Contentnext weisen nun über eine Million Seitenabrufe pro Monat auf, die Newsletter über 10000 Abonnenten.» Weitere Blog-Profis (Auswahl): www.instapundit.com kommt dank Kaffeetassen-Verkauf und Spenden auf 1000 bis 3000 Dollar pro Monat, Die Chief-Bloggerin von www.stonyfield.com soll knapp 60000 Fr. pro Jahr verdienen.

Zeitung CASH, 8.9.2005

Geld ist i.d.R. aber nicht die (einzige) Motivation zum Bloggen.


Kein Interesse für Videospiele

Electronic Arts (EA) hat in Deutschland, Grossbritannien und Frankreich eine repräsentative Umfrage machen lassen. «Der häufigste Grund, den die Befragten dafür angeben, nicht Computer- und Videospiele zu nutzen, ist keine spezifische Abneigung, sondern in allen drei Ländern Desinteresse oder Unkenntnis. […] 58 % der Deutschen gehen davon aus, dass Computer- und Videospiele den Umgang mit neuen Medien und Technologien erleichtern. In Großbritannien sind es 48 % und in Frankreich 40 %.»

Pressemitteilung von EA, 17.8.2005; Link: http://www.studien.electronic-arts.de

Liest man in der Studie selbst zum Thema Desinteresse nach, steht da noch genaueres: «In Frankreich trifft dieses Motiv für knapp 60 % der Nichtspieler zu, in Deutschland sind es 39 % und in Großbritannien ist die Gruppe der Desinteressierten mit 22 % am kleinsten. Daneben existiert eine kleinere Gruppe, der es nach eigenen Angaben an Zeit zum Spielen mangelt. In Frankreich sind dies 22, in Deutschland 17 und in Großbritannien 14 %.» In der Zusammenfassung heisst es dann: «Das allgemeine Image von Computer- und Videospielen unterscheidet sich in den drei Ländern nicht grundlegend.»

Man muss nur genug verallgemeinern, dann verschwinden die Unterschiede.


Frauen sehen die Welt mit anderen Augen

«Where visuals are concerned, males favour the use of straight lines (as opposed to rounded forms), few colours in the typeface and background, and formal typography. As for language, they favour the use of formal or expert language with few abbreviations and are more likely to promote themselves and their abilities heavily.» Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of Glamorgan, Wales. Erstaunlich: Ganze 78% der untersuchten Beauty-Websites, die sich doch eher an weibliche User richten, sind von Männern gemacht.

Gefunden dank einem Artikel in der Zeitung 20 minuten vom 16.8.2005

Q.E.D.


Frauen haben einen anderen Geschmack

«“Es ist bekannt, dass Frauen Bitterkeit doppelt so stark wahrnehmen wie Männer“, sagte Stefan Kaspar von der zum Carlsberg-Konzern gehörenden Feldschlösschen Getränke AG. Deshalb seien herkömmliche Biere vielen Frauen zu bitter.»

Aus einem Artikel von 20min.ch vom 15.8.2005 (Quellenangabe: AP)

Darum panschen viele Brauereien nun Bier mit Sirup oder Most :-(


Mangelhafte Arbeitsdisziplin in Westeuropa

Warum sind die japanischen Automobilhersteller in Qualitätsranglisten seit Jahren führend? «Bei unserer Arbeit stellten wir fest, dass in den USA und in Westeuropa viel über Qualität gesprochen wird, die tägliche Erzeugung von Qualität jedoch – insbesondere in Westeuropa – ganz besonders schwer fällt, weil es an einem entscheidend mangelt: an der Disziplin und der inneren Ruhe, Arbeits- und Prozessabläufe – auch im Detail – gleichmässig, routiniert und standardisiert durchzuführen. […] Man betrachtet sich als kreativ, ist auf der anderen Seite aber unsystematisch und unkonzentriert. Noch dazu wird die angeführte Kreativität oftmals mit schlichter Führungslosigkeit verwechselt.»

NZZ vom 11.8.2005; Autor: Peter Maskus, Partner der Unternehmensberatung Mikova Systems, Luzern

Als Kreativer möchte ich ergänzen: Auch Kreativität braucht Disziplin.


Was weiss das Internet über mich?

Internetdienste sammeln eine ganze Menge Informationen: Suchmaschinen, E-Mail-Dienste (gmx, hotmail, …), Provider usw. archivieren Informationen über User. Nachdem eine Cnet-Reporterin persönliche Details über den Google-Chef Eric Schmidt gegoogelt und veröffentlicht hatte, will Google nun bis Juli 2006 nicht mehr mit Mitarbeitenden von Cnet sprechen. Zitat aus dem Artikel: «If search history, e-mail and registration information were combined, a company could see intimate details about a person’s health, sex life, religion, financial status and buying preferences.»

Artikel in Cnet News.com, von Elinor Mills, entdeckt am 10.8.2005

Fazit: Besser nicht alles über eine (Web-)Adresse abwickeln.

Kontrollsuche nach „Thomas Elmiger“ mit GoogleYahooSearch.chmsn.ch

Keine falschen Schlüsse, bitte!


Enormes Sparpotential beim Licht

«Lighting consumes ~765 trillion Watt-hours (TWh) of electricity each year in the United States, or nearly 30% of all electricity produced for buildings. This translates into a cost of almost $58 billion per year for consumers to light their homes, offices, streets, and factories, according to the U.S. Department of Energy. Increasing the efficiency of lighting by a small amount has the potential to generate tremendous savings in both cost and energy use.» Die Firma Universaldisplay ist der Ansicht, mit ihrem „white-emitting OLED lighting panel“ einen wichtigen Schritt in diese Richtung entwickelt zu haben.

www.universaldisplay.com, entdeckt am 9.8.2005

Da sollte uns doch ein Licht aufgehen.


Ein Franken ist nicht immer ein Franken

Wer für eine Umweltabgabe von 20 Rappen auf Benzin votiert, macht sich unbeliebt. Steigt der Benzinpreis durch Marktkräfte um den selben Betrag, ist das kaum ein Problem. Steuern werden geistig als staatlicher Diebstahl verbucht, Preissteigerungen aus anderen Gründen sind mit weniger negativen Gefühlen belastet. «Beim Mental Accounting geht es um irrationales Verhalten. Es verletzt das elementare Prinzip der so genannten Fungibilität des Geldes, welches besagt, dass ein Franken immer gleich einem Franken ist und Ausgaben überall gleich bewertet werden müssen.»

Zeitung CASH, 21.7.2005 «Standpunkt» von Mathias Binswanger, Professor für Volkswirtschaftslehre an der FH Olten und Privatdozent an der Uni St. Gallen

Darum zahlen Hypothekarnehmer lieber mehr an die Bank, um Steuern zu sparen.

Noch ein spannender Artikel zum Thema Wert des Geldes, den George Szpiro im Jahr 2002 für die NZZ am Sonntag verfasst hat – mit einem etwas anderen Ansatz: Ein Franken ist mehr oder weniger Wert, abhängig davon, wie viele Franken man bereits besitzt.


Do you speak English?

Viele Leute glauben, Englisch sei nicht so schwierig – Sie auch? Dann sollten Sie mal nachlesen, wie viele Bedeutungen das kleine Wörtlein „see“ haben kann:www.thefreedictionary.com/see – der Thesaurus (unten) kennt 26 Bedeutungen mit unzähligen Synonymen und Alternativen.

Entdeckt am 20.7.2005 www.thefreedictionary.com

See what I mean?


Gäste müssen draussen rauchen

Auf die Frage «Dürfen Gäste bei Ihnen zuhause rauchen?», antworten 51 Prozent der Schweizer, «Ja, aber nur draussen». Je 17 Prozent gestatten das Rauchen drinnen (obwohl sie selbst nicht rauchen) bzw. gar nicht. 15 Prozent haben kein Problem damit, weil sie selber rauchen.

Coopzeitung, 28.6.2005 Quellenangabe: Repräsentative Meinungsumfrage Link/689 Int.

Gemäss einer BAG-Studie waren 2001/02 ganze 32% der 14- bis 65-jährigen Schweizer Raucher.

Daraus folgt, 15 % rauchen selbst nur draussen?!

Link zum Thema: www.rauchenschadet.ch


95 Prozent der Menschen halten sich für überdurchschnittlich humorvoll

Auf die Frage «Sind Sie im Vergleich zur Bevölkerung weniger, gleich oder überdurchschnittlich humorvoll?», antworten 95 Prozent der Menschen, dass sie sich für überdurchschnittlich humorvoll halten.

Tagblatt der Stadt Zürich, 28.6.2005 Frontseiten-Artikel über Willibald Ruch, Professor für Psychologie und Diagnostik an der Universität Zürich, Präsident der Humorforscher-Gesellschaft

Die 5 Prozent Miesepeter müssen den Schnitt brutal nach unten drücken.


Ende der Liste

 

Zitate – die besten Links

Zitate

«Erwachsene sind übereingekommen, das Lernen und Forschen eines Kindes als ‹Spiel› zu bezeichnen.»

Jesper Juul, dänischer Pädagoge

Blindtext

«Geteilte Freude ist doppelte Freude,
geteiltes Wissen ist tausendfaches Wissen.»


Nutze das Internet! – siehe auch de.wikipedia.org

«Türen öffnen Häuser und Räume.
Zuneigung öffnet Menschen und Herzen.»


Ernst Ferstl, Die kleine LebensKunst; Quelle de.wikiquote.org

«Lesen ohne Denken verwirrt den Geist,
und Denken ohne Lesen macht leichtsinnig.»

Konfuzius
zu finden bei Blueprints.de u.a.

«Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen
und die Brieftasche zu treffen.»


Vance Packard

«Die Dinge entwickeln sich vom Primitiven
über das Komplexe zum Einfachen.»


Albert Einstein

«Statistical thinking will one day be as necessary for efficient citizenship as the ability to read and write»

Herbert G. Wells (ungeprüft)

«Wer aufhört besser zu werden,
hat aufgehört gut zu sein.»


Philip Rosenthal

«Die Schrift hat das Geheimnisvolle, dass sie redet.»

Paul Claudel, Erkenntnis des Ostens; gefunden bei de.wikiquote.org

Fachwörter – die besten Links

Fachwörter

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eCl@ss Ja Yes Oui Si Internationaler Standard zur Klassifizierung und Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen in 6 Sprachen (Version 5.1.1)
BEO Ja Yes div. Fachgebiete (Technik: Schrauben)
Elektrowerkzeuge Ja Yes Oui BOSCH Encyclopedia of Power Tools
Jurivoc Thesaurus, BGer.ch Ja Oui Si Juristensprache
ICT Switzerland Ja Informatik-Lexikon

Siehe auch

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  • Formulierungen von/nach DE: www.linguee.fr
    (und für weitere Sprachen)

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LEO Ja Yes Oui Si Techn. Uni. München, contains Mr Honey’s … (siehe unten)
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wiktionary.org Ja Yes Oui Si und viele weitere Sprachen